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Wild West Wednesday – Goldrausch

Ulf

Well-known member
„Woohoo, ich hab ein Goldnugget gefunden!“


Hallo Cowboys und Cowgirls!

Heute haben wir uns das Graben nach unermesslichen Reichtümern als Thema ausgesucht. Eines, das vermutlich auch im Spiel erstrebenswert scheint, müssen doch der Lebensunterhalt bestritten und die Cowboys bezahlt werden. Und wenn wir von schnellem Reichtum sprechen, dann reden wir von Gold.

Der alte Westen der USA wurde im 19. Jahrhundert von mehreren bedeutenden Goldräuschen heimgesucht, darunter in Kalifornien, in Colorado und in Montana. Die Goldfunde in diesen Staaten haben jeweils eine halbe Völkerwanderung nach sich gezogen. Allerdings hatte das Streben nach Reichtum auch jegliche, nur vorstellbare Unbill des Kapitalismus über die Bevölkerung gebracht. In Kalifornien war die Lage besonders besorgniserregend. Die Stadt San Francisco brannte in zwei Jahren sechsmal. Die Cholera wütete 1849 und der Blutzoll war bei der indigenen Bevölkerung besonders hoch. Zudem vergiftete das Quecksilber, das bei der Goldgewinnung eingesetzt wurde, etliche Seen und Flüsse.

Die wenigsten Goldgräber wurden in den Räuschen reich, stattdessen sammelte sich der Reichtum bei denen, die eben jenen Goldgräbern Güter und Waren verkauften. Jeder Gräber hoffte insgeheim, eine der vier so genannten “Lost Dutchman’s Gold Mines” zu finden.

Aber auch nach etwas unedleren Metallen wurde gesucht: Silber, Kupfer und vor allem Eisen. Heute werden in den USA noch Platinmetalle gefördert, die mittlerweile den Wert von Gold übertroffen haben: Osmium, Rhodium oder Iridium fallen darunter.

Jetzt, da ihr Segen und Fluch von Gold kennt… Würdet ihr Gold suchen, wenn es welches gäbe oder würdet ihr lieber versuchen, den Goldhamstern das Gold aus der Tasche zu leiern? Schreibt es uns in den Kommentaren!

 
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